ÖkoLinX-ARL: Kurzbiografie von Jutta Ditfurth


Briefkopf ÖkoLinX-ARL im Römer

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Jutta Ditfurth

Kurzbiografie von Jutta Ditfurth

Kurzbiografie: Jutta Ditfurth studierte Soziologie, Politik, Kunstgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Philosophie in Heidelberg, Hamburg, Freiburg, Glasgow/Großbritannien, Detroit/USA und Bielefeld. Abschluss 1977 als Diplomsoziologin. Arbeit als Sozialwissenschaftlerin in Forschung und Lehre an den Universitäten Freiburg, Bielefeld und Marburg. Umzug nach Frankfurt/Main im Winter 1977. Danach etwa 2 Jahre Jobs in unterschiedlichen Frankfurter Firmen und Funktionen. Seit 1980 Erwerbsarbeit hauptsächlich als Journalistin und Autorin für Printmedien und Rundfunk.

Politisch aktiv seit Anfang der siebziger Jahre, in der undogmatischen Linken, in der Frauenbewegung und vor allem in der Anti-AKW-Bewegung. Nach dem "Deutschen Herbst" (1977) 1978 Mitbegründerin der Grünen Liste Wählerinitiative für Demokratie und Umweltschutz (GLW) und der Grünen Liste Hessen (GLH) sowie 1979/1980 Mitbegründerin der Grünen. 1981 bis 1985 Stadtverordnete im Frankfurter Römer. 1984 bis 1988 Bundesvorsitzende der Grünen. Im April 1991 Austritt aus den Grünen wegen deren Rechtsentwicklung und Mitgründung der Ökologischen Linken.

Von 1989 bis 1992 Mitglied im Bundesvorstand der Deutschen Journalistenunion (dju)/IG Medien. Von 1992 bis 1995 Bundesvorsitzende der dju/IG Medien und Mitglied im Hauptvorstand der IG Medien.

Von 1991-1999 Herausgeberin der Zeitschrift ÖkoLinX.

Zu den Europawahlen 1999 kandidierte Ditfurth als Gegnerin des Nato-Krieges mit deutscher Beteiligung gegen Jugoslawien auf Einladung eines linken Bündnisses (NAR) in Griechenland.

Von 2001-2008 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung. Der Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit liegt im Außerparlamentarischen.

Autorin von politischen Sachbüchern, Drehbüchern und Romanen.

Im Februar 2011 erschien ihr 15. Buch: »Atom, Krieg, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen«, Berlin: rotbuch 2011

Im August 2011 erschien ihr 16. Buch: »Durch unsichtbare Mauern. Wie wird so eine links?«, Berlin: rotbuch 2011, Neuauflage mit Bildteil

Der Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit liegt im Außerparlamentarischen.


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